VfL Berghausen-Gimborn 1949 e.V. Abteilung Taekwondo
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Internationale Meisterschaft Hamburg
Am Wochenende starteten die beiden Landeskaderathletinnen, Johanna Winkel und Luisa Michalske, aus der Abteilung Taekwondo des VfL Berghausen, bei der 4. Internationalen Meisterschaft Poomsae, in Hamburg. Das Turnier wurde durch die Deutsche Taekwondo Union als Bundesranglistenturnier ausgeschrieben. Nominiert durch den Vizepräsidenten Technik, Engelbert Rotalsky, startete Luisa für den NRW Landeskader im Paarlauf und über den VfL Berghausen im Einzelwettbewerb. Im international stark besetzten Teilnehmerfeld konnte sich Luisa von 27 Sportlerinnen für die Endrunde der letzten 8 qualifizieren. Bedingt durch eine kleine Unachtsamkeit in ihrer Pflichtform reichte es dann immerhin noch für den 8. Platz. Im Paarlauf konnte sich Luisa einen verdienten dritten Platz, zusammen mit ihrem Partner, Agustin Steiner vom KSG Taeguk, freuen. Erster in dieser Klasse wurde das dänische Nationalteam. Bei entsprechendem Training ist sicherlich noch mehr von den Beiden zu erwarten. Johanna startete in der Gruppe „Team weiblich, 18-30 Jahre“, zusammen mit Ihren Teamkolleginnen, Maike Mehring und Isabell Wiemer, vom PSV Ennepe Ruhr-Kreis. Das erst vor kurzem neu formatierte Team hatte in Hamburg sein Debüt. Mit einem guten dritten Platz, waren dann auch die Sportlerinnen und Coachs mehr als zufrieden, zumal die Konkurrenz national und international stark besetzt war. Als nächstes steht für die beiden Sportlerinnen im Mai die wichtige „German Open“ in Dresden an.
Daniel Riemer weiter auf Erfolgskurs. Das Ausnahmetalent der Abteilung Taekwondo des VfL Berghausen, startete zusammen mit der Nordrhein- Westfälischen Auswahlmannschaft bei der Spanish Open in Pontevedra.  Dieses hochrangige G1 Turnier ist seit Jahren mit internationalen Spitzensportlern besetzt und somit eine große Herausforderung für alle Taekwondo-Zweikampfsportler. Spannend wurde es für Daniel noch vor dem Abflug nach Spanien. So waren bis kurz vor der Anmeldung noch Zweifel vorhanden, ob der erst kürzlich zugezogene Muskelfaserriss bereits so gut auskuriert ist, dass die Teilnahme und eine evtl. Platzierung überhaupt möglich sind.
Jeden Tag an einem anderen Ort in Neuseeland (von Sabrina) Irgendwann kam mir der Gedanke einfach mal für eine längere Zeit ins Ausland zu gehen. Gehört hatte ich schon viel davon, weil fast jeder irgendwen kannte, der ein paar Monate im Ausland war und begeistert gewesen war. Nach der Ausbildung und vor dem Studium war einfach der perfekte Zeitpunkt für mich, da man nicht mehr ganz so unerfahren ist im Leben, wie als frisch gebackener Abiturient. Außer dem Flug und notwendigen Formalitäten wie Visum stand im Vorfeld noch nichts fest, außer dass ich noch eine Freundin gefunden hatte, dich mich begleitet. Also ging es am 17. Februar los in das viereinhalb Monate lange Abenteuer. Im Vordergrund stand erstmal die Absicht sich in einem unbekannten fremden Land allein zu Recht zu finden und besser Englisch zu lernen. Am Anfang war vieles noch ungewohnt und fremd, doch hat man sich schnell an die neuen Umstände gewöhnt. So weiß man zum Beispiel selten, wo man in zwei Tagen sein wird,  geschweige denn wo man am Abend übernachten wird. Das Problem keinen Schlafplatz zu haben kann uns jedoch nicht passieren, denn wir können bequem in unserem Auto schlafen. Vieles ist hier in Neuseeland auch nicht so bürokratisch wie in Deutschland, somit einfacher für uns zu regeln. Als Backpacker hat man keine Termine an die man sich halten muss, was wirklich ein schöner Luxus ist und viel Spontanität ermöglicht. Das ändert sich dann für die Zeit, in der wir auch hier arbeiten werden, um unsere Reisekasse aufzubessern. Sport sind hier schon die Wanderungen, die einen echt fordern, weil es so steil und lange bergauf geht, aber mit einer tollen Aussicht belohnt werden. Ab und zu ist eine Frühsporteinheit am Strand eine willkommene Abwechslung. Training am Strand ist schon etwas Tolles – man hat unendlich viel Platz. Im Sand kann man anschließen auch die Fußspuren von der soeben gelaufenen Poomsae begutachten. Nur für Vollkontakt fehlt einem ein geeigneter Trainingspartner. Also besser Poomsaen üben, wo man sich in einer einsamen Bucht voll auf sich konzentrieren kann. Trainieren in einem Verein ist leider nicht möglich, da ich immer weiterreise, jedoch lohnt es sich für die Erlebnisse hier einige Monate auf regelmäßiges Training zu verzichten.
Ereignisreiches und erfolgreiches Wochenende 
Gummersbach – Die Abteilung Taekwondo des VfL Berghausen-Gimborn hatte am Wochenende alle Hände (und Füße) voll zu tun. So bereiteten sich Johanna Winkel und Luisa Michalske beim Sondertraining des Technik Landeskader NRW im Leistungsstützpunkt Schleiden auf die Ende Mai anstehende German Open in Dresden vor. Die German Open stellt das national bedeutendster deutsche Turnier im Technikbereich dar und wurde 2014 vom VfL in der Schwalbe Arena in Gummersbach ausgerichtet. Johanna wurde vom Vizepräsidenten Technik, Engelbert Rotalsky, im Synchronwettbewerb für NRW nominiert.
Luisa Michalske vom VfL Berghausen-Abteilung Taekwondo wird Internationale Deutscher Meisterin Technik
Gummersbach –Die Internationale Deutsche Meisterschaft Technik (German Open) stellt das national bedeutendste Deutsche Turnier im Technikbereich dar und gilt als A-Class Turnier auf Europäischer Ebene. Ausgerichtet wurde das Turnier in der Margon Arena in Dresden unter Leitung der Deutschen Taekwondo Union (DTU). Mit 344 Sportlern aus 22 Nationen war das Turnier qualitativ und quantitativ sehr stark belegt. Vom VfL waren Johanna Winkel und Luisa Michalske über den Landeskader der nordrhein-westfälischen Taekwondo Union (NWTU) nominiert.Bereits am Freitagmorgen erfolgte die Anreise im Kaderbus nach Dresden um die für Freitagabend angesetzte Registration durchzuführen.Johanna, nominiert im Synchronwettbewerb, mit Ihren Partnerinnen Isabelle Wiemer und Maike Mehring startete am Samstag in der Synchronklasse 18-30 Jahre. In der Vorrunde konnte sich das Team auf den 3. Platz vorkämpfen. Leider konnte diese sehr gute Leistung in der Endrunde durch Fehler in der 10. Bewegungsform nicht beibehalten werden. Die ersehnte Medaille blieb entsprechend aus. Weitaus besser lief es bei Luisa. Zusammen mit Amaan Mansour und Michelle Gecaj startete Luisa in der Klasse 12-14 Jahre. Das gerade erst neu gebildete Team konnte sich in der Endrunde mit 1/10 vor das Nationalteam aus Dänemark setzen und belegte den ersten Platz. Entsprechend stolz auf die im internationalen Starterfeld erreichte Platzierung wurde am Sonntagabend die Rückreise nach Gummersbach angetreten. Als nächstes steht nun für Luisa die Deutsche Meisterschaft in Wiesbaden im September auf der Agenda. Johanna wird bedingt durch ein Auslandssemester in den USA nicht am Turnierbetrieb teilnehmen können. Telefonische Anfragen unter 0173 860 466 8 (Stefan Funke, Abteilungsleiter)
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